Cookies auf Webseiten – 3

Webseiten, SEO, SEA

Cookies auf Webseiten, Teil 3: Welches Cookie Consent Tool ich auf meiner Webseite verwende.

Digital Marketing

Cookies auf Webseiten mit einem Cookie Consent Tool verwalten

Cookies auf Webseiten müssen verwaltet werden. Zum einen sollen Besucher der Webseite über die eingesetzten Cookies informiert werden, zum anderen sollen sie die Möglichkeit haben, diese Cookies abzulehnen.

Über Cookies auf der Webseite informieren: Cookie Banner.

Über Cookies auf Webseiten informieren und Akzeptieren/Ablehnen anbieten: Cookie Consent Tool.

In diesem dritten Teil meiner Blogserie (Teil1, Teil 2) geht es um das Cookie Tool, das ich auf meiner Webseite verwende.

Kurz vorgestellt: Borlabs Cookie

Ich habe mich für das WordPress Plugin Borlabs Cookie entschieden. Aufmerksam wurde ich darauf durch einen Artikel meines Webseitenhosters RAIDBOXES.

In diesem Tool werden alle Cookies der Webseite erfasst und ein Code hinterlegt, über den sie aktiviert werden. Erst nachdem der Besucher das Cookie akzeptiert hat, wird es aktiv. Das läuft über JavaScript.

  • Hilfreich ist, dass einige Cookies bereits vorausgefüllt sind, so zum Beispiel Google Analytics.
  • Die Cookies können in Gruppen kategorisiert werden. Zum Beispiel “Essenziell”, “Marketing”, “Statistiken”.
  • Jedes Cookie erhält auch eine Beschreibung, so dass der Besucher informiert wird, wofür das Cookie ist.
  • Der Besucher kann die Cookies einer Gruppe akzeptieren/ablehnen oder aber jedes einzelne Cookie. Außer die für den Betrieb der Webseiten notwendigen Cookies (“Essenziell”).
  • Das Plugin ist mit WPML kompatibel, was mir ermöglichte, es auch für meine englische Webseite einzurichten.
  • Im Dashboard kann ich einsehen, welche Cookies die Besucher akzeptieren oder ablehnen.

Mir gefällt auch, dass das Plugin in Deutschland entwickelt wurde.

Ein wichtiger Hinweis: Dieses Plugin ist kostenpflichtig!

Zur Installation und Einrichtung:

Nach dem Kauf erhalten Sie eine Zip-Datei. Diese wird entsprechend in WordPress hochgeladen und installiert.

Die Einrichtung selbst ist bei mir nicht ganz reibungslos gelaufen.

Ich hatte viel im Vorfeld zu analysieren, welche Cookies gesetzt werden und wie sie heißen. Wie Sie die Cookies Ihrer Webseite oder auch anderer Webseiten ermitteln, hatte ich hier in Teil 2 schon anhand einer Vorgehensweise erklärt.

Geholfen hat, dass einige Cookies bereits angelegt waren, an diesen konnte ich mich orientieren. Verwendet habe ich davon nur die Einstellungen für Google Analytics. Alle anderen wie Facebook Pixel habe ich gelöscht, da ich sie nicht verwende.

Nicht so einfach fand ich , eine Beschreibung für die Cookies zu schreiben, die verständlich ist. Ich hoffe, es ist gelungen.

Ich habe insgesamt ein paar Stunden für die komplette Einrichtung gebraucht, inklusive Tests. Denn ich habe sehr viel getestet, ob alles funktioniert.

Zwei wichtige Tipps: 1. Verwenden andere Tools bereits die Opt-In/Opt-Out Codes für die Cookies, diese deaktivieren. 2. Zum Testen  vorher den Cache leeren!

Ich möchte hier keine komplette Anleitung schreiben. Das haben andere bereits getan. Zum Beispiel RAIDBOXES in diesem Beitrag.

Cookie Consent Tool installiert – und jetzt?

Ich werde nun das Tool eine Weile laufen lassen und beobachten, wie die Besucher mit den Cookies auf meiner Webseite verfahren. In einigen Wochen werde ich darüber berichten.

Da der Blog auf der Webseite für mich ein wichtiges Werbe- und Akquise-Medium ist, ist mir daran gelegen, Statistiken auswerten zu können. Ich hoffe daher, dass die meisten Besucher die Statistik Cookies akzeptieren. Was, wenn sie es nicht tun? Das überlege ich mir, wenn es soweit ist.

Bis in ein paar Wochen, wenn es den ersten Zwischenbericht zum Cookie Consent gibt.

PS: Bis dahin kommen andere Blogbeiträge. Bleiben Sie dran. Ich freue mich über jeden Leser, ob mit oder ohne Cookie. 🙂

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